Interview: Eskimo Callboy, Kulttempel (Oberhausen)

Interview: Eskimo Callboy, Kulttempel (Oberhausen)

18. November 2014 0 Von Lena

Kevin – Screamer

(Sebastian) Sushi – Screamer

 

 

Lest We Forget: Euer Bandname Eskimo Callboy, wie muss man sich den denn vorstellen? Eine männliche Eskimo-Nutte?

 

Kevin: Ich war nicht bei der Entstehung des Namens dabei. Das war unser Bassist Daniel. Was der sich dabei gedacht hat und ob er dabei überhaupt ein Bild im Kopf hatte weiß ich nicht.

Wir haben eigentlich nie darüber nachgedacht. Eher was der Name, wenn man ihn hört, auslöst. Ich glaube nicht, dass die Leute sich dann überlegen wie dieser Eskimo Callboy aussieht. Man nimmt sofort wahr, dass es ein Kauderwelsch Name ist, und dann ist alles weitere auch uninteressant.

Ich hab mir tatsächlich mal die Mühe gemacht, und für mich kam dann wirklich so ein bescheuerter „Eskimo Callboy“ raus. Aber wie soll er dann durch den Schnee rennen…

 

Sushi: Er hat einen Mantel an, ist darunter aber nackt, damit er immer er immer direkt loslegen kann.

 

Kevin: Er würde sich äußerlich nicht viel von üblichen Eskimos unterscheiden.

 

 

Lest We Forget: Von der Bühne sieht man die Sachen oft anders als aus dem Publikum. Bei welchem eurer Songs denkt ihr, gehen die Leute am meisten ab?

 

Sushi: „Is Anyone Up“ glaube ich.

 

Kevin: Das hätte ich auch gesagt. Aber es spielt auch immer eine große Rolle wo der Song im Set steht. Wenn du den Leuten sagst Das ist jetzt die letzte Möglichkeit völlig am Rad zu drehen ist ja logisch… Aber es klappen auch immer noch ältere Songs wie „Monsieur Moustache“. Der Song ist Uralt, einer unserer ersten den wir geschrieben haben glaube ich. Und der klappt immer noch Bombe.

 

Sushi: Es ist einfacher zu sagen, bei welchem Song die Leute nicht abgehen.

 

Lest We Forget: Bei welchem gehen die Leute denn nicht so ab?

 

Kevin: „Brodway’s gonna kill us“. Das hat aber eher mit unserem persönlichen befinden zu tun.

 

Sushi: Der Song ist sehr schwergängig und etwas ruhiger. Wenn du ein ganzes Set hast wo nur Durchgepower ist, dann ist es schwer wenn ein Song kommt der größtenteils Elektronisch und ruhiger als der Rest ist.

 

Kevin: Unsere Jungs sagen uns dann immer dass es gar nicht so ist. Wenn du gegen Ende hin auf einmal so einen Bruch hast, dann wird es halt ruhiger und das ist ja auch gut, aber als Person die ganz vorne steht nimmst du das immer anders wahr.

 

 

Lest We Forget: Und bei welchen Songs würdet ihr am liebsten einfach zwischen die Fans gehen und mit feiern?

 

Kevin: Zu gar keinem.

 

Sushi: Was? Zu jedem!

 

Kevin: Ich mag unsere Musik auch eigentlich gar nicht. Ich mache das nur wegen den Partys im Backstage. [lacht]

 

Sushi: Wir spielen nur für den Schnaps.

 

Kevin: In der Regel ist es so, dass die Songs bei denen es am meisten abgeht uns auch am meisten Spaß machen. Heute weniger als früher. Früher hatten wir meistens keine Barrieren, da war es einfacher mal eben einen Schritt von der Bühne runter zu machen.

 

Sushi: Und als der Kevin mit seinen 1,90m ein kleines Mädel mal ausgeknockt hat war’s dann für ihn vorbei.

 

Kevin: Ja, ich hab einem Mädel mal aus Versehen das Näschen gebrochen, es war wirklich aus Versehen. Ich hab mich auch tausend mal entschuldigt. Das ist echt dumm gelaufen, es war keine Absicht.

 

Sushi: Wir sind mittlerweile auch zu alt dafür. Ich mit meinen 1,60m bin ja genau auf Schlaghöhe. Früher bin ich auch immer in den Moshpits..:

 

Kevin: …Rum geschmissen worden!

 

Sushi: Ne, nicht rum geschmissen worden, aber mit dem Gesicht über den Boden gerutscht, Knie in die Eier bekommen. Ganz ganz fiese Sachen.

 

Kevin: Wir haben uns damals noch nicht gekannt. Ich hätte dich beschützen können.

 

Sushi: Du hättest mich nicht beschützt, du wärst der gewesen, der mir das Knie in die Eier gehauen hätte! Bin ich fest von überzeugt. Deswegen gehe ich da jetzt auch ungern rein. Die sind mir alle zu wild.

 

 

Lest We Forget: Bei dem ganzen Geschreie von euren Lyrics, welche Bedeutung hat dabei euer Text noch für euch?

 

Sushi: Das muss man differenzieren. Wir haben auch Songs in denen wir erstere Themen behandeln aber im großen und ganzen geht es bei uns darum, die Message der guten Laune zu vermitteln. Die meisten Texte handeln im Prinzip von Party, Alkohol..

 

Kevin: Geile Geschichten, Gute Zeiten.

 

Sushi: Genau! Und dazu gehört natürlich auch Sex, den wir auf der „Bury Me In Vegas“ damals mit unserem Humor ein bisschen überspitzt dargestellt haben. Wir machen eigentlich nichts anderes als ein Flo Rida, und der darf bei 1Live laufen.

 

Kevin: Früher war das für uns -das geben wir offen zu- wirklich nur aneinander Reihung von Schwachsinn. Aber jetzt im Laufe der Zeit, über „Bury Me In Vegas“ bis zu „We Are The Mess“ haben wir uns echt mal ein bisschen Mühe gegeben auch mal witzige Geschichten zu erzählen, aber da kümmert sich kein Schwein ‚drum. Teilweise haben die Songs auf „We Are The Mess“ richtig coole Lyrics, aber sobald irgendwo mal ein „Bitch“ oder „Cunt“ gesagt wird dann schreien sie gleich. Meistens sogar die, die gar nicht betroffen sind. Die schreien dann für Gruppen von denen sie meinen dass sie beschützt werden müssen, aber die wollen dann meistens gar nicht beschützt werden. Das ist ein altes Thema das wir mittlerweile auch abgeschlossen haben. Die ganzen Leute die sich da aufgestemmt haben, die haben wir zwar angehört, aber wir machen halt weiter wie wir es wollen.

 

 

Lest We Forget: Welches FSK würdet ihr eurem „Porno-Metal“ denn geben?

 

 

Kevin: 18!

 

Sushi: Echt?

 

Kevin: Ja! Ich geh‘ jetzt von Kiddies aus, die Englisch können. Die müssen ja das Booklet erst mal in die Hand nehmen und nachschauen was wir da überhaupt schreien. Wenn die Englisch können, dann find ich’s bedenklich, wenn nicht dann ist es auch scheiß egal!

 

Sushi: Wenn man es mal wirklich auf den Punkt bringt, die meisten Leute setzten sich mit Englischen Lyrics sowieso nicht auseinander. Alles was im Radio läuft, das ist teilweise viel schlimmer als unser Kram.

 

Kevin: Viel Schlimmer oder teilweise einfach nur Banal. Wenn du dir mal einen Rihanna Song aus einander nimmst. Alleine bei den Lyrics. Früher hatte man Strophe – geilen Refrain – andere Strophe. Heut zu Tage besteht der ganze Song meistens aus zwei Zeilen.

 

Lest We Forget: Und die sind dann nicht mal gut… Was habt ihr denn früher selbst für Musik gehört und wie seid ihr davon zu Eskimo Callboy gekommen?

 

Sushi: Bei mir hat es damals tatsächlich alles mit Guano Apes angefangen. Irgendwann ging’s dann mit den Ärzen los und dadurch bin ich in den Punk-Rock rein geschlittert, und dann bin ich über den Nu-Metal zum Hardcore bzw. Metalcore gekommen.

 

Kevin: Exakt das selbe bei mir! Wir haben immer Leute, die einen anderen Schwerpunkt haben. Daniel mag mehr die Metal Sachen. Trivium oder so was.

 

Sushi: Oder Leute wie Pascal, die gar keine Ahnung von Musik haben.

 

Kevin: Das hat auch etwas damit zu tun, dass sich Musik immer weiter entwickelt. Das ist so ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite soll sich Musik immer weiter entwickeln, damit man immer etwas neues hat, -die ganze Zeit das gleiche hören ist auch langweilig. Auf der anderen Seite sind dann immer die, die auf das alte besonnen sind. Die beschweren sich dann, wenn sich die Musik verändert. Die können ja ihren alten Kram hören, aber wir wären musikalisch nicht da wo wir sind, wenn nicht mal irgend einer was versucht hätte

 

Sushi: Die Leute reden sich aber auch vieles schön. Deshalb finden auch alle die neue Slipknot Platte so toll.

 

Kevin: Ne, ich red‘ mir das nicht schön. Ich war total enttäuscht davon. Ich hab mir 2 Songs angehört. Der eine ist scheiße, der andere ist gut, und der Rest war dann trotzdem wieder scheiße.

Slipknot ist ein gutes Beispiel weil das eine Band ist die wir in unserer Jugend immer gehört haben. Jetzt kommen die wieder und machen so’n Käse.

 

Lest We Forget: Allgemein bringen wieder viele Bands neue Platten raus von denen man denkt, die müssten doch schon längst tot sein.

 

Kevin: Genau! Ich weiß nicht woran es liegt, ob die Geld brauchen oder nochmal Bock auf’s Studio bekommen. Das beste Beispiel ist Michael Schumacher -scheiße was jetzt mit ihm passiert ist- aber er hat als Legende aufgehört und kam wieder und hat sich zum Volldeppen gemacht, der nur noch im Mittelfeld rum fährt und auffällt weil er verliert.

 

 

Lest We Forget: Läuft bei euch zuhause auch Eskimo Callboy im Player oder habt ihr nach einer Show gar keinen Bock mehr auf eure Musik?

 

Sushi: Richtig! Ich glaube das ist ein Phänomen bei jeder Band, dass man die eigene Musik irgendwann nicht mehr ab kann. Bei uns ist es mittlerweile auch ein Stück weit zum Beruf geworden und wenn du jeden Tag deine eigene Musik hörst…

Den Leuten ist das vielleicht nicht so ganz klar, wir spielen das nicht nur, wir müssen das ja auch schreiben. Dann sitzt du im Studio und singst diese scheiß Zeile 20/30/40 mal bis es wirklich passt.

 

Kevin: Genau! Bevor das Album in die Läden kommt haben wir das schon mindestens 100 mal durch gehört und wir haben immer noch Spaß auf der Bühne, aber das ist was ganz anderes. Deinen Song auf der Bühne zu performen ist was ganz anderes als ihn zu Hause über die Boxen zu hören. Ich fühle mich auch immer peinlich berührt wenn irgendwo unsere Musik läuft. Dann weiß man nie wie man sich verhalten soll, obwohl die Leute uns eigentlich nur eine Freude machen wollen. Wir waren in Japan in einer großen Musikladen Kette. Die haben uns da gesehen und unser Musik angemacht. Oder wenn du nach einer Show noch draußen stehst und dich unterhältst oder Autogramme gibst und dann Leute mit ihrem Auto nach Hause an dir vorbei fahren und ganz laut Eskimo Callboy laufen haben.

Oder das beste Beispiel wenn du in der Verwandtschaft auf einem Geburtstag bist, fünfzigster vom Papa und dann „Mein Sohn, der macht Musik. Mach mal von dem Kevin die Musik an.“

Dann denke ich mir immer, kann das nicht irgendwo in den Hallen bleiben?!

 

Sushi: „Hör mal Sebastian, du machst doch Musik. Wie heißt denn deine Truppe?“

Eskimo Callboy“

Kannste mal gucken, mach doch mal Internet an.“

 

Kevin: Ja, so läuft’s halt.

 

 

Lest We Forget: Wenn ihr einen Theme-Song hättet der jedes mal wenn ihr einen Raum betretet gespielt werden würde, welcher würde es sein?

 

Sushi: So Fresh So Clean von Outcast. Den möchte ich immer haben wenn ich aus der Dusche komme.

 

Kevin: Ich finde ja Final Countdown richtig geil. Diese Melodie, das hat so was Monumentales.

 

Sushi: Dann lieber Eye Of The Tiger.

 

Kevin: Das geht ja in die selbe Richtung.

 

 

Lest We Forget: Wovon hattet ihr euren schlimmsten Kater?

 

Sushi: Puuh, wir hatten schon so viele… Jägermeister!

 

Kevin: Jägermeister ist ganz weit vorne, aber bei mir war es etwas anderes. Nach meinem Abitur vor zwei Jahren, da haben wir dann immer ein Bierchen mit dem Schnaps hinterher getrunken und irgendwann war alles alle. Du kennst doch diese Flaschen die in der mini-Bar zu Hause bei den Eltern stehen, die aber schon seit 20 Jahren niemand mehr angerührt hat.

Ohh was nehmen wir denn jetzt, nehmen wir diesen -mach mal den Staub ab- diesen Obstler Kirschwasser“ und dann knallst du dir den Scheiß rein. Obstler, ich kann seit dem kein Obstler mehr riechen, trinken.. Richtig ekelig! Das ist dann so ein Abend, an dem du kurz bevor du nach Hause gehst nochmal ins Kuchenbuffet rein greifst, mit der bloßen Hand.. Dann weißt du, dass irgend was schief gelaufen ist.

 

Sushi: Ah, jetzt weiß ich! Den schlimmsten Kater hatte ich in Amerika. Da gab es so eine 1,5 Liter Pulle Smirnoff mit Käsekuchen Geschmack.. Ah nein, es war Tiramisu. Und weil ich danach noch so ’nen Keks von jemandem bekommen ‚hab…

 

Kevin: Das war aber eher der Keks.

 

Sushi: Es war der Keks, aber ich habe trotzdem deshalb dieses Traum..

 

Kevin: Sushi ist so ein Vanille Typ. Deswegen mochte er diesen Keks den er von diesem komischen Typ den er in einer dunklen Gasse bekommen hat nicht.

 

Sushi: Ja, seit dem habe ich so ein Trauma von diesem Tiramisu Geschmack!

 

 

 

Lest We Forget: Wenn euer Leben verfilmt werden würde, welcher Schauspieler würde euch spielen?

 

Sushi: Jean Reno.

 

Kevin: Jean Reno find‘ ich geil, aber ich bin ja so ein Typ, ich kann auch sagen dass ein anderer Kerl gut aussieht. Das hat nichts damit zu tun, dass ich auf Kerle stehe, und wenn ich mir vorstelle dass ich eine Vagina hätte, dann würde ich bestimmt auf Ryan Gosling stehen. Und Jude Law. Einen von den beiden auf jeden Fall.

 

 

 

WAS WÜRDE DER ANDERE SAGEN..

 

 

Unter der Dusche singe ich…

 

 

Kevin: Da bin ich mir ganz sicher. Entweder Papa Roach oder Linkin Park.

 

Sushi: Also du singst gar nicht unter der Dusche.

 

Kevin: Stimmt, da konzentriere ich mich meistens auf’s masturbieren.

 

 

Mein Kindheitsheld…

 

 

Sushi: Der Olaf! Das ist sein Papa.

 

Kevin: Stimmt.. Ich war schon immer ein Papa-Kind. Ich will zwar nicht so aussehen wie er, aber..

Sushis Kindheitsheld… Er war immer der Punker/ Skateboarder.. Das waren wahrscheinlich seine Kindheitshelden, Rebellen. Leute die gegen das System waren.Wie hieß nochmal der Skateboarder der allen auf die Fresse gehauen hat?

 

Sushi: Mike Vallely!

 

Kevin: Genau, so Leute wie Mike Vallely.

 

 

 

Meine Lieblingseissorte…

 

 

Sushi: Definitiv Cookie Dough. Aber du bist trotzdem auch dieser Schokoladige Typ. Cookie Dough alleine reicht dir wahrscheinlich nicht.

 

Kevin: Stimmt. Es gibt ja tausend Eissorten, aber es ist immer die Frage: Schwarz Weiß, Inliner oder Skateboard, Pepsi oder Coke, Schoko oder Vanille. Und du bist eher der Vanille Typ.

 

 

 

Wenn ich morgens aufstehe…

 

 

Kevin: Dann ist es Abends. Was machst du eigentlich morgens?

 

Sushi: Erstmal irgendwie klarkommen. Dann such ich meistens ‚was zu essen.

Und du stehst erst mal auf, dann setzt du dich auf’s Sofa und klappst dein Macbook auf, nimmst dein Handy -was du natürlich an deinem Macbook lädst, weil du verballert hast es in der Nacht zu laden: dann trinkst du ’ne Pulle Wasser und nach ein paar Stunden postest du dann ein dummes Foto von dir.

 

Kevin: Ja, stimmt. Du kennst mich echt gut.

 

 

Wenn ich ohne Ticket in der Bahn erwischt werde:

 

Sushi: Dann schlägst du den Kontrolleur zusammen. Nein, du würdest glaube ich sofort bezahlen.

 

Kevin: Genau. Du glaube ich auch, obwohl ich denke dass du gerne Rebellischer wärst.

 

Sushi: Nenene, ich habe mich immer Jahrelang auf diesen Moment vorbereitet. Ich würde sagen „Okay, wisst ihr was, ihr habt mich jetzt ein Mal erwischt, aber ich bin die letzten zwanzig Male schon schwarz gefahren also habe ich quasi das was ich euch jetzt bezahlen muss schon wieder raus. Und für das Geld was ihr nehmt sind eure Bahnen und euer Service der absolute Bullshit. Da solltet ihr mal drüber nachdenken.“ Wahrscheinlich würde ich dann sogar eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung bekommen.

 

 

Mein letzter Filmriss…

 

Sushi: Gestern.

 

Kevin: Ja, Sushi hat gestern Shisha geraucht. Dann haben sie noch ein Schnäpschen gesoffen… Es gibt zwei besoffene Sushis. Einmal der besoffene Sushi der es noch nicht ist aber es gerne wäre, und der wirklich besoffene Sushi. Der wirklich besoffene Sushi labert Müll. Und will alle umarmen. Der noch nicht so besoffene Sushi erzählt allen dass er gerade trinkt. Aber dann ist er noch nicht richtig besoffen. Dann muss man eigentlich noch mal mit ihm trinken und dann wird er zu diesem richtig besoffenen, schnuckeligen, richtig besoffenen Sushi.

 

 

Mein bester Anmachspruch…

 

 

Kevin: Vor oder nach der Band? Also wir sind beide vergeben, das muss man davor sagen, aber mit der Band ist es natürlich viel einfacher.

 

Lest We Forget: Dann davor.

 

Kevin: Ich bin immer so der Frauenversteher. Frauen stehen auf Arschlöcher, und auf die, die ihnen zuhören. Wir haben ganz viele Arschlöcher bei uns, aber ich war immer derjenige bei dem alle gesagt haben „Boah Kevin, du machst die immer alle verliebt in dich!“.

 

Sushi: Ja, genau das hätte ich über dich gesagt. Du hebst das weibliche Gegenüber immer auf ein Podest, -wo es eigentlich gar nicht hin gehört.